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Allergene auf der Speisekarte richtig kennzeichnen [Migration Test]
Sarah Eichberger
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Minuten Lesezeit
09.06.2026
Gäste erwarten heutzutage Transparenz: Noch bevor sie bestellen, wollen sie wissen, ob ein Gericht glutenfrei, laktosefrei oder vegan ist.
Für dich heißt das nicht nur gesetzliche Pflicht seit 2014 – es ist auch eine Chance, dein Angebot hervorzuheben und Vertrauen zu schaffen.
In diesem Artikel:
Was sind Allergene?
Allergene sind Inhaltsstoffe in Speisen, die zu einer allergischen Reaktion führen können, z.B. Laktose, Gluten oder Histamin.
Menschen mit Überempfindlichkeiten müssen diese Stoffe vermeiden. Deshalb müssen Allergene und Zusatzstoffe auf der Speisekarte ausgewiesen werden.
Ist die Kennzeichnung von Allergenen Pflicht?
Ja. Neben der Kennzeichnung sollte auch das Personal geschult sein, damit es bei Nachfragen kompetent Auskunft geben kann.
Pro Schicht sollte mindestens eine geschulte Person vor Ort sein, die zu Allergenen und Zusatzstoffen beraten kann.
Welche Stoffe sind kennzeichnungspflichtig?
Glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fisch, Erdnüsse, Soja, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesam, Schwefeldioxid/Sulfite, Lupinen und Weichtiere.
Praxis-Tipp für den Betrieb
Hänge eine aktuelle Allergenliste in der Küche aus und halte sie synchron zur Speisekarte, damit Service und Küche jederzeit denselben Stand haben.
Quelle: Originalartikel
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