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FAQ – Häufig gestellte Fragen

Question

Rechne jetzt aus, wie du Personalkosten sparst mit einem Self-Order-Terminal

Rechne jetzt aus, wie du Personalkosten sparst mit einem Self-Order-Terminal

Sarah Eichberger

...

 Minuten Lesezeit

03.08.2026

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Ein Self-Order-Terminal übernimmt die Bestellannahme und entlastet dadurch Kassenpersonal, das an anderer Stelle im Betrieb eingesetzt werden kann.
  • Rechenbeispiel aus dem Artikel: Wird eine Kassenkraft durch ein SOT um 50 % entlastet, spart ein Betrieb rund 560 € pro Monat bzw. 6.720 € im Jahr.
  • Self-Order-Terminals erhöhen den Durchschnittsbon typischerweise um 8-15 %, unter anderem durch automatisch vorgeschlagene Extras und weniger soziale Hemmung beim Bestellen.
  • Besonders lohnenswert sind Self-Order-Terminals für Schnellrestaurants (QSR), Imbisse/Take-away-Konzepte und Ghost Kitchens mit Walk-in.
  • Matze's nutzt seit 2019 das SIDES Self-Order Terminal, verbunden mit dem eigenen Webshop, um Kund:innen lange Wartezeiten zu ersparen.

Ein Self-Order-Terminal ist mehr als eine Technologie-Entscheidung — es ist eine Personalentscheidung. Denn jedes Mal, wenn ein Gast selbst bestellt, braucht er keinen Mitarbeiter an der Kasse. Das summiert sich.  Aber was bedeutet das konkret für deinen Betrieb? Wie viel Personal kannst du einsparen? Wie stark steigt der Durchschnittsbon? Und in welchem Zeitraum rechnet sich das Investment?

In diesem Artikel:

Was ist ein Self-Order-Terminal – und was kann es?

Ein Self-Order Terminal (auch Bestellkiosk oder SOT genannt) ist ein berührungsempfindlicher Bildschirm, an dem Gäste ihre Bestellung selbst aufgeben – ohne Warteschlange, ohne Personal, ohne Kommunikationsfehler.

 

In der Praxis sieht das so aus:

1. Gast tritt ans Terminal

2. Wählt aus der digitalen Speisekarte

3. Wählt Extras, Größe, Anpassungen

4. Bezahlt direkt am Gerät

5. Bestellung erscheint automatisch im Küchendisplay

 

Das klingt simpel — hat aber erhebliche Auswirkungen auf Effizienz, Umsatz und Personalplanung.

Warum ein SOT Personalkosten reduziert

Die häufigste Angst von Gastronom:innen ist: „Ich brauche jemanden, der das Terminal überwacht.“ Das stimmt nur bedingt. In der Realität sieht das nämlich so aus:

  • Ein Terminal bedient sich selbst
  • Kassenpersonal kann verlagert werden (Küche, Ausgabe, Service)
  • Stoßzeiten werden ohne Warteschlange abgearbeitet

 

Rechenbeispiel: Kassenpersonal vs. SOT

Ausgangssituation:

  • Kassenkraft: 20 Std./Woche, 14 €/Std.
  • Kosten: 280 €/Woche = 1.120 €/Monat

Mit SOT:

  • Kassenkraft um 50 % entlastet (10 Std./Woche)
  • Einsparung: 140 €/Woche = 560 €/Monat
  • Jahreseinsparung: 6.720 €

Wie ein SOT den Durchschnittsbon erhöht

Das ist der unterschätzte Vorteil. Wenn ein Gast selbst bestellt, passiert etwas interessantes: Er bestellt mehr und zwar aus diesen Gründen

 

  • Keine soziale Hemmung („Ich möchte nicht gierig wirken“)
  • Das Terminal schlägt automatisch Extras und Beilagen vor (integriertes Upselling)
  • Der Gast kann in Ruhe scrollen, ohne Zeitdruck

Branchendaten zeigen: Selbstbedienungsterminals erhöhen den Durchschnittsbon typischerweise um 8-15 Prozent. 

 

Beispiel:

  • Aktueller Bon: 11 €
  • +12 % durch SOT: 12,32 €
  • Bei 100 Bestellungen/Tag: +132 €/Tag = +3.960 €/Monat

Für wen lohnt sich ein Self-Order-Terminal besonders?

Schnellrestaurants (QSR): Stoßzeiten sind der natürliche Feind der Schnellrestaurant. Ein SOT eliminiert den Flaschenhals an der Kasse. Gäste bestellen parallel – die Küche arbeitet durch, ohne dass eine Warteschlange das Tempo bestimmt.

 

Imbisse und Take-away-Konzepte: Wenn Bestellungen schnell und unkompliziert sein sollen, ist ein Terminal ideal. Keine langen Gespräche, keine Fehler bei handschriftlichen Notizen, keine doppelten Bestellungen. 

 

Ghost Kitchens mit Walk-in: Auch Ghost Kitchens, die einen physischen Pick-up-Point haben, profitieren: Ein Terminal ersetzt eine Kassenkraft und macht den Abhol-Prozess effizienter.

So kannst du mit SIDES deinen Personaleinsatz optimieren

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„Mit dem Self-Order Terminal entlasten wir unsere Mitarbeiter:innen und reduzieren unseren Personaleinsatz.“

Matthias Bartho, Geschäftsführer von Matze’s

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Um Kund:innen lange Wartezeiten zu ersparen, nutzt Matthias Bartho von Matze’s seit 2019 das SIDES Self-Order Terminal in seinem Laden. Das Self-Order Terminal ist direkt mit dem Matze’s Webshop verbunden und spart somit Zeit bei der Konfiguration. Einzelne Artikel können nämlich zentral angelegt werden. Mit dem SOT bietet Matze’s Gästen vor Ort die Möglichkeit, kontaktlos zu bestellen.

Häufige Fragen zum SOT-Kalkulator

Ist der berechnete Wert realistisch?
Der Kalkulator gibt einen Orientierungswert basierend auf Branchendaten. Jeder Betrieb ist anders – im Demo-Gespräch schauen wir uns deine spezifische Situation an und geben dir eine fundierte Einschätzung.

Kann ich mehrere Terminals anschließen?
Ja. SIDES skaliert mit deinem Betrieb. Mehrere Terminals an einem Standort oder über mehrere Standorte sind möglich.

Funktioniert der SOT auch für Allergiker-Informationen?
Ja. Die digitale Speisekarte zeigt Allergene, Zusatzstoffe und Nährwerte direkt am Terminal an.

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