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FAQ – Häufig gestellte Fragen

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Print- und Webmarketing in der Gastronomie – So gelingt die Kombination

Print- und Webmarketing in der Gastronomie – So gelingt die Kombination

Sarah Eichberger

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 Minuten Lesezeit

04.08.2026

Wer ein neues Restaurant oder eine Bar eröffnet, muss sich seine Kundschaft oft erst einmal mühsam erarbeiten. Dabei kann ein einheitliches und zugleich vielfältiges Marketingkonzept helfen. Sinnvoll ist dazu die nahtlose Integration von Printwerbung und digitalen Marketingkanälen.

Auf eine integrierte Marketingstrategie setzen

Beim integrierten Marketing geht es darum, verschiedene Kanäle zu Werbezwecken zu nutzen, über die Markenbotschaften verbreitet oder Neuheiten vorgestellt werden. Wichtig ist in diesem Kontext, dass alle Kanäle aufeinander abgestimmt sind und ähnliche Inhalte verbreiten. So tritt der Betrieb stets einheitlich auf, was den Wiedererkennungswert enorm stärkt. In der Gastronomie lassen sich verschiedene Kanäle zu Werbezwecken einsetzen. Essenziell ist noch immer die Printwerbung, die sowohl als Außenwerbung als auch im Restaurant selbst umgesetzt werden kann. Ergänzt wird sie durch verschiedene Online-Kanäle wie Social Media oder die eigene Webseite. Die Kombination aus diesen verschiedenen Komponenten ist deswegen so essentiell, weil damit ganz verschiedene Zielgruppen erreicht werden können.

Printwerbung hat in der Gastronomie nach wie vor eine große Bedeutung

Restaurants können unterschiedliche Printwerbung für die Gastronomiebranche gezielt einsetzen, um Kunden in der Region auf sich aufmerksam zu machen. Gerade für lokale Werbekampagnen sind diese klassischen Werbemethoden weiterhin sehr gut geeignet. Für die Außenwerbung bieten sich große Plakate oder Aufsteller vor dem Restaurant an. Außerdem können Flyer auf der Straße verteilt oder in anderen Geschäften ausgelegt werden. Vorab sollte natürlich stets eine entsprechende Erlaubnis eingeholt werden.

Im Restaurant geht das Marketing weiter

Neben der Außenwerbung sollten Gastronomen auch in ihrem Restaurant auf Printwerbung setzen. Hier dient sie vordergründig dazu, ein einheitliches Gesamtbild zu schaffen und so einen Wiedererkennungswert zu kreieren. Das bedeutet, dass die Speisekarten, die bedruckten Platzdeckchen aus Papier und die Bierdeckel alle im gleichen Design gestaltet sein sollten. So entsteht eine kohärente Markenbotschaft, mit der ein ganz bestimmtes Feeling vermittelt werden kann. Zum Beispiel können Speisekarte und Co. eher jugendlich und modern oder klassisch und gediegen gehalten sein. In Luxus-Restaurants wäre hingegen eine elegante Speisekarte angebracht. Es geht also nicht allein um den Inhalt, sondern auch um die Farb- und Materialwahl. Selbst die Schrift sollte zum Betrieb passen. Gastronomen können den Druck ihrer Printwerbung online in Auftrag geben und dabei von einer großen Auswahl an Papierqualitäten und Formaten profitieren.  

Essensverspackungen mit dem eigenen Design bedrucken

Restaurants, die Lieferungen nach Hause anbieten, sollten die Investition tätigen und ihr Design auch auf die Essensverpackungen drucken lassen. Wenn dem Kunden geschmeckt hat, was er bekommen hat, behält er das Restaurant so besser im Gedächtnis und kommt beim nächsten Mal eher darauf zurück. Wenn die Verpackung jedoch wie bei jedem anderen Restaurant aussieht, wird sie nicht aus der Masse herausstechen.

Webmarketing nimmt einen immer größer werdenden Stellenwert ein

Printwerbung eignet sich vor allem, um Personen aus dem direkten Umfeld auf das eigene Restaurant aufmerksam zu machen oder um die Kundenbindung zu stärken. Gleichzeitig sollten Gastronomen nicht auf die Werbung im Internet verzichten, denn immer mehr Menschen schauen zuerst dort nach, wenn sie ein passendes Restaurant in der Umgebung suchen. Auch online können verschiedene Maßnahmen genutzt werden. Wichtig sind dazu die folgenden Schritte:

 

● Social-Media-Accounts anlegen und pflegen

● Eigene Webseite erstellen und dort die Möglichkeit zur Tischreservierung anbieten

● Das Restaurant in Online-Verzeichnisse wie Herold.at oder TripAdvisor eintragen

● Ein Unternehmensprofil bei Google anlegen

 

Auch gute Online-Rezensionen bei den genannten Verzeichnissen sowie bei Google gehören zum Online-Marketing. Diese lassen sich jedoch nur bedingt steuern. Gastronomiebetriebe sollten deshalb ganz auf hochwertiges Essen und einen einwandfreien Service setzen. Dann sollten die Rezensionen größtenteils positiv ausfallen.

In diesem Artikel:

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In der Gastronomie ist es heutzutage essenziell, eine eigene Restaurant Website samt Restaurant Webshop zu haben. Nicht nur gleicht die Internetpräsenz einer großen Visitenkarte, darüber hinaus ist ein eigener Onlineshop für’s Restaurant ein Schritt zu mehr Unabhängigkeit von Lieferportalen und von der Konkurrenz. 

Print- und Webmarketing lassen sich miteinander verbinden

Optimalerweise kombinieren Gastronomen verschiedene Marketingkanäle miteinander und verlassen sich nicht vollständig auf die Print- oder die Online-Werbung. Noch besser ist es, wenn beide nahezu nahtlos miteinander verschmelzen und so das Kundenerlebnis perfektionieren. Die Basis stellt in der Regel die Printwerbung dar.

Plakate oder Speisekarten können mit OR-Codes oder den Handles der Social-Media-Accounts bedruckt werden. Der QR-Code auf einem Plakat in der Außenwerbung kann zum Beispiel direkt zum Formular für die Tischreservierung führen, während ein Code auf der Speisekarte eine digitale Speisekarte öffnet. Sie macht es möglich, dass der Gast ganz bequem per Smartphone bestellt und bezahlt. Das Essen wird ihm dann fertig an den Tisch gebracht. Aber auch eine Vorauswahl der Speisen, noch bevor das Restaurant betreten wird, ist möglich.

Auf der letzten Seite der Speisekarte kann gegebenenfalls auch das Google-Unternehmensprofil verlinkt und um eine Bewertung gebeten werden. Das sollte aber nie aufdringlich wirken, sondern so subtil wie möglich erfolgen.

Dieser Artikel ist ein Beitrag eines externen Gastautors.

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