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FAQ – Häufig gestellte Fragen

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Bauchgefühl reicht nicht: Warum datengetriebene Entscheidungen deine Gastronomie in die Zukunft führen

Bauchgefühl reicht nicht: Warum datengetriebene Entscheidungen deine Gastronomie in die Zukunft führen

Sarah Eichberger

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 Minuten Lesezeit

30.06.2026

Wichtigste Erkenntnisse:

  • Warum Bauchgefühl allein im Gastro-Alltag nicht mehr ausreicht und datenbasierte Entscheidungen wichtiger werden.
  • Wie digitale Auswertungen Umsatz, Bestellungen, Personalbedarf und Lieferzeiten transparenter machen.
  • Wie SIDES manuelle Auswertungsarbeit reduziert und relevante Kennzahlen schneller verfügbar macht.
  • Welche konkreten Bereiche durch automatisierte Auswertungen optimiert werden können: Peakzeiten, Stammkund:innen, Rentabilität und Lieferzeiten.
  • Warum eine saubere Datengrundlage Gastronom:innen hilft, schneller auf Marktveränderungen und Wachstumschancen zu reagieren.

Samstagabend, 19 Uhr: Dein Laden brummt, Telefone klingeln, die Online-Bestellungen laufen heiß. In der Küche stapeln sich die Pizzakartons, Fahrer:innen stehen Schlange, und du fragst dich: Reicht das Personal? Solltest du die Schichtplanung anpassen? Und sind die Rabattaktionen, die du letzte Woche gestartet hast, wirklich rentabel?

In diesem Artikel:

Warum sind digitale Auswertungen in der Gastronomie heutzutage so wichtig?

Der Gastro-Markt verändert sich rasend schnell: steigende Kosten, neue Konkurrenz, veränderte Erwartungen der Gäste. Wer heute noch auf Intuition allein setzt, läuft Gefahr, hinter Mitbewerber:innen zurückzufallen. Daten werden nicht mehr optional sein - sie sind unverzichtbar.

Doch wo anfangen? Viele Gastronom:innen wissen, was wichtig wäre, aber der Alltag macht es schwer: Excellisten pflegen, Zahlen zusammentragen, Fehler korrigieren, Zeit investieren, die nicht da ist.

Hier kommt SIDES ins Spiel. Unsere Auswertungsfunktionen nehmen dir diese mühsame Kleinarbeit ab. Statt manuell zu kombinieren, filtern, sortieren oder von mehreren Systemen abzulesen, bekommst du die relevanten Kennzahlen auf Knopfdruck. Übersicht, Verlässlichkeit und Geschwindigkeit - auch wenn es draußen rund geht.

Erfolgsgeschichte: World of Pizza steigert Rentabilität mit SIDES

Wie stark datengetriebene Entscheidungen wirken können, zeigt das Beispiel World of Pizza. Das Unternehmen betreibt mittlerweile 27 Filialen und setzt dabei konsequent auf SIDES.

Torsten Kaldun, Geschäftsführer von World of Pizza, beschreibt den Effekt so:

Die Rentabilität von World of Pizza hat sich seit der Nutzung von SIDES definitiv verbessert. Durch die bessere Datengrundlage kann ich viel eher auf Ereignisse reagieren. Die Eröffnung und Anlegung neuer Filialen hat sich durch die Software vereinfacht. Die genauere Auswertung erhöht zugleich die Produktivität unseres Betriebs.“

Das zeigt: Daten sind nicht nur „nice to have“, sondern ein handfestes Werkzeug für Wachstum. Ob neue Filialen eröffnen, schnell auf Marktveränderungen reagieren oder die Produktivität steigern - eine saubere Datengrundlage macht aus komplexen Herausforderungen klare Handlungsoptionen.

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Vier Beispiele, bei denen automatisierte Auswertungen massiv helfen

1. Peakzeiten & Personal effizient nutzen

Mit klaren Auswertungen siehst du, wann Bestellungen sprudeln - nach Uhrzeit, Wochentag, Bestellkanal. Statt Dienstag-Abend oder Mittwoch-Mittag auf Verdacht Personal aufzubauen, planst du gezielt nach realen Daten. So vermeidest du Leerlauf wie Überstunden und kannst Einsparpotenziale nutzen.

2. Stammkund:innen stärken & Ersteinkäufer in Wiederholer verwandeln

Wer bestellt einmal, aber kommt nicht zurück, kostet mehr, als er bringt. SIDES zeigt dir, wie hoch der Anteil an neuen vs. wiederkehrenden Kund:innen ist. Wenn du merkst, dass die Wiederbestellung niedrig ist, kannst du eine Treueaktion oder gezielte Kommunikation starten - bevor der Kunde zur Konkurrenz wandert.

3. Rentabilität und Angebotsstruktur optimieren

Umsatz allein sagt nichts über Gewinn aus. Wareneinsatz, Personalkosten, fixe Kosten - all das muss in Relation stehen. Mit Auswertungen siehst du, welche Produkte wirklich profitabel sind, welche Preise funktionieren und wo du vielleicht dein Menü oder deinen Food-Mix anpassen solltest. Kleine Änderungen können große Wirkung zeigen.

4. Lieferzeiten im Blick behalten

Auf einen Blick erkennst du deine durchschnittliche Lieferzeit. Ist sie zu hoch, kannst du sofort reagieren - etwa durch angepasste Tourenplanung oder zusätzliche Küchenkapazität. Das zahlt sich doppelt aus: Gäste sind zufriedener, weil ihre Bestellung schneller ankommt, und gleichzeitig verbessert eine gute Lieferzeit deine Sichtbarkeit in den Lieferportalen.

Fazit

Wenn du morgens in dein System schaust und weißt, wie der Umsatz gestern war, wie viele Bestellungen über App kamen, wie viel Zeit die Küche gebraucht hat und wie viel Personal nötig war - dann kannst du heute Entscheidungen treffen, die nicht im Blindflug sind. Die Gastronomie-Zukunft gehört denen, die wissen, was in ihren Stores wirklich los ist. Mit SIDES bekommst du nicht nur Zahlen - du bekommst Klarheit. Klarheit über Bestellungen, Abläufe, Personalbedarf und Profitabilität. Und das in einem Alltag, der unberechenbar sein kann.

Wir möchten dir gern erklären, wie SIDES deinen Gastroalltag vereinfacht.

*Erstellt mit Unterstützung von KI

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